Umzugspost für Bloglovin

My blog has moved from http://www.irgendwiewoanders.wordpress.com to http://www.irgendwiewoanders.de

Möchte ich, dass meine kleine Bloglovin- Followerzahl mir folgt, muss ich hier nochmals erwähnen, dass mein Blog umzieht; passend in Englisch geschrieben, damit Bloglovin alles schön versteht :).

Nun sind schon zwei Wochen vergangen und mir gefällt es richtig gut auf meinem kleinen neuen Blog.

Morgen gibt es übrigens eine neue Drei mal Anders Ausgabe zu Ostern auf meinem neuen Blog nachzulesen – ich freue mich, wenn ihr einmal vorbeischaut!

Eure Britta

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Freude & Glück! Umzug gelungen!

Ihr Lieben,

heute ist es soweit!

Mein Blog hat seine Reise gestartet – auf irgendwiewoanders.de könnt ihr ihn ab sofort besuchen!

irgendwiewoanders.wordpress.com – es war eine schöne Zeit! Ich werde dich ein wenig vermissen!

Auf euren Besuch auf meiner neuen Seite freue ich mich jetzt schon,

eure Britta

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Mintfarbener Blog- Umzug im März

Mein kleiner Blog zieht um!

Knapp zwei Jahre hat es ihm hier richtig gut gefallen.

Nun ist er flügge geworden und mag nun selbstständig unterwegs sein.

PicMonkey Collage Blog Montag, 16.03.2015 startet die Reise auf irgendwiewoanders – ganz aufgeregt bin ich und freue mich sooooo sehr! Sandra, meine liebe Bloggerfreundin von mitaundmanani hat meinem Blog ein ganz neues und wunderschönes Layout verpasst.

Mintfarben, übersichtlich und sehr ansprechend schaut er aus.                                              Ich bin wirklich hin und weg!

Meine neue Kategorie „Britta fragt“ hat Einzug gehalten und meine süßen mintfarbenen Pinterest und Instagram Verknüpfungen sind auch sichtbar.

fjgjd Sehr freuen würde ich mich, wenn ihr mir auch auf meinem neuen kleinen Blog weiter folgen würdet – ein Klick und ihr seid da!

Vielleicht sehen wir uns am Montag – eure Britta

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Natur pur im Berchtesgadener Land!

Der Berg ruft ein zweites Mal!

Ähnlich meinem vorherigen Artikel habe ich einen weiteren Artikel von mir überarbeitet, dem ich mit all seiner Pracht und Natur, die wir erleben durften, viel zu wenig Bedeutung im ersten Beitrag geschenkt habe.

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Daher auf ein Neues mit meiner Liebe zum Berchtesgadener Land, Ramsau, dem Zauberwald, dem Salzbergwerk, dem Königssee und insbesondere der Familie Votz, die eines der schönsten Ferienhäuser Ramsaus als ihr Eigen nennen dürfen!

Die drei Ferienwohnungen Fendtenlehen, die im Haus der Familie Votz untergebracht sind und für maximal vier Personen ausgelegt sind, bestechen durch bayerische Gemütlichkeit und vermitteln ein uriges Wohnen. Jeden Morgen hängen im Jutebeutel an der Türe frische Brötchen; diesen Service bieten neben ihrer Gastfreundlichkeit und Hilfsbereitschaft die Familie an.

P1050372 Von den Ferienwohnungen aus hat man einen fantastischen Blick auf die Kirche von Ramsau, die vielen Fotografen vor die Linse kommt, beeindruckt sie doch als kleines Kirchlein vor der gewaltigen Kulisse des Watzmanns.

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Fußläufig entfernt ist der Zauberwald, der einer Märchenlandschaft anmutet. Nicht umsonst trägt die Landschaft das Gütesiegel „Bayerns schönste Geotope“. Mit Moos bedeckte Felsbrocken, verschlungene Wege und Pfade sowie schmale Holzbrücken und die Ramsauer Ache, der Gebirgsfluss führen zum Hintersee.

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Eine Bootsfahrt auf dem See, der in sich ruht, als könne ihn kein Gewitter oder Sturm aus der Stille bringen, ist unumgänglich und wird auch euch sicherlich ein Lächeln ins Gesicht zaubern, wenn ihr leise über den See gleitet. Ob mit dem Fährschiff, dem „Annerl“ oder einem für zwei bis vier Personen ausgelegten Ruder- oder Treetboot – es wird euch gefallen.

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Das Salzbergwerk von Berchtesgaden sollte ebenfalls das Ziel eurer Reise sein. Durch die Bergwelt wird man im einem dunklen Anzug, den man am Eingang erhält und anziehen muss, von einem Mitarbeiter begleitet. Zwischendurch darf man über die langen Holzrutschen tiefer in die Bergwelt rutschen, was insbesondere Kindern viel Freude bereitet. Glück auf!

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Berchtesgaden wartet ebenso darauf, von euch gesehen zu werden. Zahlreiche Cafes laden ein, Platz zu nehmen und das rege Treiben in der kleinen Innenstadt zu beobachten.

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Ein Spaziergang durch den Wimbachklamm stellt ebenfalls ein besonderes Erlebnis im Nationalpark Berchtesgadener Land dar. Während du auf den schmalen Holzstegen entlanggehst und das eiskalte Wasser direkt neben dir  zwischen den Bergfelsen nach unten fließt, dann willst du deinen Blick gar nicht davon wenden, so sehr fasziniert es.

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Der Königssee stellte eines meiner absoluten Highlights während des Urlaubs dar.  Mit einem der 17 Elektromotorbooten geht die Reise los. Wenn das Trompetensolo nach halber Strecke erklingt, wird es euer Herz mit Musik erfüllen.

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Die Halbinsel St. Bartholomä wird euch ebenso mit ihrer in rot und weiß gehaltenen Wallfahrtskirche sehr gefallen.

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Der höchste Berg in den Berchtesgadener Alpen ist der Watzmann. Die gleichnamige Watzmanntherme lädt jeden Abend ein, seine Runden zu ziehen, im Salz- Licht- Entspannungsbad zu entspannen oder in der Wärmegrotte seine Durchblutung anzuregen.

Ein besonderes Restaurant, welches ich im letzen Artikel bereits vorgestellt habe und hier auch hier nicht vorenthalten möchte, ist die Hindenburglinde, die die weltbesten und größten Windbeutel der Welt – jedenfalls in meinen Augen – anbieten. Ob mit Eis, Früchten oder Eierlikör! Unheimlich lecker schmeckt der Windbeutel und wird mir immer in Erinnerung bleiben!

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Ich hoffe, das ich euch mit meinem Artikel Lust auf einen möglichen unvergesslichen Urlaub in den Bergen machen konnte?!

Eure Britta

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Oft denke ich an dich…..De Haan

De Haan – zweimal habe ich bereits über dich, du Schönheit geschrieben!

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Auch wenn ich in meinem letzten Beitrag über De Haan in Belgien bereits das bezaubernde B&B „Maison Rabelais“ vorgestellt habe, so habe ich jedoch keine Fotos hinterlassen. Gerne möchte ich euch nun einladen, dieses mit viel Charme eingerichtete B&B anzuschauen.

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Sabine, die Gastgeberin mit der Liebe zum Detail vermittelt in jedem Raum ein besonderes Gefühl! Als ich unser Schlafzimmer zum ersten Mal sah, war ich so verzückt, dass es mich gar nicht so schnell zum nahegelegenen Meer trieb.

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Auch der offene Wohnbereich, wo ausgefallene Wohnzeitschriften zum Lesen einladen, besticht durch Stilsicherheit.

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Jeden Tag erwartet die Gäste ein frisch gebackener Kuchen auf dem Tisch im Frühstücksraum.

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Selbst auf der Terrasse könnten man stundenlang mit einem Buch verweilen.

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Abgesehen von diesem zauberhaften Ort dürft ihr natürlich nicht versäumen, einen Abstecher zum Meer zu unternehmen oder mit dem Rad entlang der vielen Belle Epoque Häuser entlang zu radeln oder flanieren.

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De Haan – Wiederholungsgefahr bestimmt immer wieder aufs Neue!

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Ich freu´ mich,

Britta

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Drei mal Anders im Rosenmontagszug

Alaaf & Willkommen!

Einen Tag vor Weiberfastnacht veröffentlichen wir unseren zweiten Beitrag zu Drei mal Anders.

DreiMalAnders Logo Karneval

Ob Sandra mit MitaundManani oder Sabine mit Liebesseelig – jeder von uns Dreien wird euch auf die unterschiedlichste Art und Weise ansprechen.                                                      Schaut unbedingt bei den Beiden rein!

Die jecken Tage im Rheinland haben es in sich – es wird gefeiert, Strüßje (Blumensträuße) und Bützje (Küsschen) werden verteilt, geschunkelt wird sowieso und das kölsche Liedgut läuft zur Hochsaison auf.

Einmal im Leben müsst auch ihr – egal, wo ihr lebt – den Kölner Rosenmontagszug, den größten Karnevalszug Deutschlands, anschauen!

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Bei mir war es vor zwei Jahren soweit. Am Heumarkt durfte ich aus dem zweiten Stockwerk eines Hauses in der Gürzenichstraße den Zug verfolgen.

Bisher verfolgte ich den „Zoch“, so wie er in kölscher Mundart genannt wird, immer im Fernsehen; den WDR kann ich euch hier absolut empfehlen, liefert er doch eine komplette Ausstrahlung mit sehr kompetenter Beratung ab.

Zeigen mag ich euch meine liebsten Rosenmontags- Eindrücke aus der schönsten Stadt der Welt!

Ob am Fenster oder auf den Straßen – das bunte Treiben wird überall beobachtet!

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Vorneweg ist immer die Reiterstaffel der Polizei dabei, die neben den vielen „Wagenengeln“ für Sicherheit am Straßenrand sorgen!

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Auf den zahlreichen Wagen der Karnevalsgruppierungen entdeckt man auch immer wieder den ein oder anderen Prominenten!

Hans Süper vom ehemaligen Gesangsduo,  dem „Süper- Duett“ war neben Stefan Raab 2013 dabei. Süper, der mit seiner Mandoline ein Unikat im Kölner Karneval darstellte und Stefan Raab, der zum 40- jährigen Jubiläum die kölsche Kultband „Höhner“ auf einem Londoner Doppeldecker begleiten durfte, werden mir immer in Erinnerung bleiben.

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Musikgruppen geben neben Tanzgruppen immer ein besonders schönes Bild im Zug ab.

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Jedes Jahr aufs Neue lassen sich die Wagenbauer immer wieder Besonderes und Kreatives einfallen. Der Ideenreichtum ist grenzenlos und bis ins kleinste Detail sehr gut durchdacht.

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Nicht nur auf den Wagen zeichnet sich die Kreativität ab. Hut ab vor den Menschen, die zu Fuß die circa sechs Kilometer lange Strecke zurücklegen!

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Kommt ein großer Prunkwagen entlang gefahren, so kann man sich auf „lecker Schokolädchen“ einstellen – gebt aber acht, denn die Wurfgeschosse landen manchmal so schnell im Fenster, dass man aufpassen muss, nicht von ihnen getroffen zu werden.

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Ausgefallene Fahrzeuge gehören neben Kutschen und Kanonengerätschaften zum Zoch dazu.

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Ich hoffe, dass euch die Bilder neugierig gemacht haben – neugierig auf wunderschöne Wagen, kölsche Tön, Kamelle & ein einzigartiges Flair!

Jecke Karnevalstage wünsche ich euch,

eure Britta

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Gastbeitrag aus TEXAS

Julia, die einen tollen Gastbeitrag über ihre neue Heimat für mich geschrieben hat, lebt in Austin, der Hauptstadt Texas. Ganz weit weg übern großen Teich ist das für mich!

Eigentlich kommt Julia jedoch aus dem kleinen Dorf bei Köln, wo ich seit meiner Kindheit lebe und wo wir uns vor mehr als 25 Jahren kennengelernt haben.

My beautiful picture

Julia bloggt seit langer Zeit mit gelegentlichen Unterbrechungen auf Juliaeddie. Sie gibt einen hervorragenden Einblick in das Leben einer deutsch- amerikanischen Familie –  wo Kulturen aufeinanderprallen und ein Umzug von einer Provinzstadt in die Hauptstadt etwas ganz Besonderes darstellt.

Jetzt geht es los mit einem super interessanten Artikel über die Hauptstadt Texas!

Howdy ya’ll!

Wenn man an Texas denkt, denken viele direkt an den Wilden Westen: Einöde, Staub, Cowyboys mit ihren Cowboyhüten, Rednecks, Pferde, Rinderherden, grosse Ranches und viele konservative Leute.
Begriffe wie multi-kulturell, modern, High-Tech, ein bisschen Hippie, familienfreundlich, naturliebend, Outdooraktivitaeten, Musikfestivals, Museen, Capitol und Offenheit kommen einem da nicht sofort in den Sinn.
Sie treffen auch nicht auf ganz Texas zu – leider. Aber mit diesen Worten identifiziere ich unsere neue Heimat: Austin im Herzen von Texas.

Aussicht auf Downtown Austin vom Zilker Park aus

Liebevoll wird die Stadt auch als “Blueberry in the Cherrypie” bezeichnet: die Blaubeere mit ihrer blauben Farbe repräsentiert die demokratische Partei in den USA und steht fuer Offenheit; und rot (die Kirsche) repräsentiert die Partei der Republikaner und steht für konservative Werte. Austin ist also eine eher demokratisch (liberal) geprägte Stadt im konservativen Texas.

Als Hauptstadt des Bundesstaates Texas, aber nicht unbedingt grösste Stadt (885,400 laut United States Census Bureau (2013), jedoch stetig wachsend) postiert sich Austin genau in der Mitte des Bundesstaates. Fährt man mit dem Auto von Austin aus in südliche Richtung erreicht man nach ca. drei Stunden Fahrt den Golf von Mexiko. Dallas liegt ungefähr drei einhalb Autostunden nördlich von Austin. Östlich von Austin liegt das wunderschöne Hill Country mit vielen Weingütern und Pfirsichfarmen.
Was Austin so attraktiv fuer viele Menschen macht ist die Lebensqualität hier. Überall gibt es wunderschöne Grünstreifen und Parkanlagen, die einen aus dem Grosstadtalltag herausreissen und in eine ruhige, von der Natur umgebene Welt eintauchen lassen.

Blick von West Austin Richtung Hill Country

Einer unserer liebsten Parks ist der Zilker Park, direkt am Lady Bird Lake gelegen, im Herzen der Stadt (Downtown). Es gibt grosse Wiesen, einen kleinen Zug und tollen Spielplatz, einen Skulpturgarten, einen botanischen Garten und einen grossen waldähnlichen Teil mit Naturmuseum und Auffangstation für kranke, einheimische Tiere sowie Teich und Sandkasten, in dem Kinder Dinosaurierknochen (natürlich keine echten) ausgraben können. Obwohl direkt an diesem Park eine Autobahn entlang führt, hört man aufgrund der vielen grossen Bäume keinen Lärm.
Direkt an unserem Haus liegt der sehr beliebte Brush Ceek Trail (ca. 11km lang), der zum Wandern, Joggen und Fahrradfahren einlädt. Entlang dieses Weges schlängelt sich der Brushy Creek (creek=Flüsschen). Entlang des Trails gibt es wunderschöne Natur zu geniessen: den Brushy Creek Lake Park, wo man im Sommer kajaken kann und viele Spielplätze. Besonders populär ist der Dinosaurierspielplatz im Champions Park.

Champions Park Dino Pit
Wer lieber etwas Grosstadtluft schnuppern möchte, kann sich Downtown Austin mit der berühmten 6th Street (der längsten Strasse mit Live Musik–Bars in der Welt), dem Bullock Museum (dort gibt es texanische Geschichte zu bestaunen) oder dem Capitol ansehen.

Blick von South Congress Ave aufs Capitol

Besagtes Capitol ist übrigens grösser als das Capitol in Washington D.C., ganz dem texanischen Motto folgend “everything’s bigger in Texas”. Das Capitol ist ein tolles und sehr beeindruckendes Gebäude aus sogenanntem Limestone, der ausserhalb von Austin abgebaut wird. Umringt ist das Capitol von einer schönen Parkanlage, vielen Skulpturen und Hunderten überhaupt nicht scheuen Eichhörnchen.

Etwas uriger und bizzarer geht es auf der South Congress Avenue zu. Viele kleine Restaurants, Ramschläden, Antiquitätengeschäfte, Kostümboutiquen und Food Trucks zeichnen hier das Stadtbild und zeigen Austin von seiner eher verrückten Seite. Viele sagen, dies sei der Hippie-Teil der Stadt. Eine Strasse, die man auf jeden Fall besucht haben muss.

Verrueckte Strasse in South Austin - South Congress Avenue

Auch ausserhalb von Austin kann man viel erleben: das Hill Country lädt zur Weinprobe ein oder zum Besuch der von deutschen gegründeten Stadt Fredericksburg.

Deutsche Weihnachtspyramide in Fredericksburg

Man kann das Geburtshaus von Lydon B. Johnson, dem 36. Präsidenten der USA sowie sein Anwesen in der Nähe des nach ihm benannten Johnson City besuchen. Im Hill Country gibt es ausserdem tolle Wanderwege in Naturgebieten (Balcones Canyonland), Wasserfälle (Hamilton Pool; McKinney State Park) und von der Natur angelegte Schwimmlöcher (Krause Pool). Man kann sich wie Tarzan von Baum zu Baum schwingen (Lake Travis Zipline Adventures) oder einfach mal einen Tag faul am See (Lake Travis) verbringen.
Austin ist eine tolle, modern Stadt, in der es für alle Geschmäcker etwas zu erleben gibt – indoors um den heissen texanischen Temperaturen im Sommer zu entgehen oder outdoors, um sich an der frischen (meist 35-40Grad heissen) Luft zu bewegen.

Austin enspricht nicht der typischen texanischen Grosstadt und ist daher bei so vielen Menschen so beliebt und ein tolles Reiseziel für jeden USA-Besuch.

Liebe Julia – 1000 Dank für deinen tollen Bericht über einen faszinierenden und vor allem „grünen“ Bundesstaat!

Habt ihr Lust auf Austin – Lust auf Texas bekommen?                                                             Hat euch auch die Reiselust gepackt?

Vielleicht sehen wir uns,

eure Britta

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Bezauberndes Hessen

In Anbetracht unserer aktuellen wunderschön verschneiten Wetterlage möchte ich euch gerne einladen, euch Schneebilder eines gemütlichen und beschaulichen Städtchens in Hessen anzuschauen. P1160318Da sich das kleine Idstein in der Nähe der A 3 befindet, bot es sich förmlich an, an einem Sonntagvormittag auf der Rückreise einen Abstecher dorthin zu unternehmen. Die Stadt im Rheingau- Taunus besticht durch seine Fachwerkhäuser aus dem 16. Jahrhundert und den sogenannten Hexenturm, der als ältestes Denkmal der Stadt bekannt ist. P1160307 Zwei der bedeutendsten Fachwerkhäuser Deutschlands befinden sich in unmittelbarer Nähe des beschaulichen Stadtkerns; das reich verzierte Killingerhaus sowie das markante „Schiefe Haus“. P1160303 Das Killingerhaus wurde 1615 erbaut und ist öffentlich zugänglich, da es eine Touristeninformation sowie ein Heimatmuseum beherbergt. Kunstvolle Schnitzereien zeugen vom Reichtum des damaligen Erbauers. P1160304 Das „Schiefe Haus“ aus 1728 liegt in unmittelbarer Nähe zum Rathaus und besticht durch seine außergewöhnliche Architektur. Das Gefühl, dass das Haus auf einen zugeflogen kommt, keimt hoch, sobald man vor ihm steht. P1160319 Der 42 Meter hohe Hexenturm fällt schon von weitem auf. Mit Bruchsteinen erbaut diente er in seiner Blütezeit als Wachturm. Bis heute ist nicht nachweislich überliefert, dass Hexern und Hexerinnen dort eingekerkert waren. Er wird nur in Verbindung mit den Hexenprozessen in Idstein von 1676 gebracht. Wer den Hexenturm besuchen und den tollen Ausblick auf das schöne Hessen genießen möchte, kann sich in der Touristeninformation den Schlüssel besorgen. Der Eintritt ist frei. P1160315 Besondere Sympathie hat die Stadt Idstein für mich durch eine bronzegegossene Statur erlangt, welche in der Innenstadt zu finden ist. Harry von de Gass stellt es dar, ein ehemaliges Idsteiner Original. Geboren in Berlin kam er mit neun Jahren nach Idstein, wo er bis zu seinem Tode gelebt hat. Zwar geistig behindert hielt es ihn nie wirklich davon ab, am Stadtgeschehen in seiner Rolle als singender Straßenkehrer aufzublühen. P1160299 Solltet ihr euch einmal auf der A 3 Richtung Süddeutschland befinden, so kann ich euch wirklich sehr empfehlen, euch die kleine Altstadt Idsteins, den Hexenturm und das anliegende Residenzschloss anzuschauen!

Eine tolle Woche wünsche ich euch – eure Britta!

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Designmarkt trifft Frau Lottis Machbar

Seit einem halben Jahr freue ich mich bereits auf das kommende Wochenende!

Der handmade circus in Aachen, ein Designmarkt, öffnet in einer ehemaligen Klosterkirche, der Aula Carolina, zentral an der Pontstraße gelegen, am Samstag, 17.01. und Sonntag, 18.01.2015 seine Pforte.

Beeindruckt bin ich bereits von Fotografien des Innenraumes der Aula Carolina, die auf eine lange geschichtliche Historie zurückblicken kann.                                                             Am Samstag werde ich mich endlich einmal davon überzeugen können, ob die imposante Erscheinung auch mich in meinen Bann ziehen wird.

Nicenicenice werde ich sicherlich sagen können, wenn ich mir die vielen selbstgemachten Produkte der 60 Aussteller anschauen werde.

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Im Besitz eines Drucks einer Designerin aus Düsseldorf – Knallbraun -, die ebenfalls auf dem Markt ausstellen wird, bin ich bereits.                                                                            Meine Berta von „Ich liebe Pfannkuchen“ schenkt mir jeden Morgen ein Lächeln, wenn ich meine Küche betrete. Was könnte es Schöneres geben?

Nicenicenice heißt übrigens das tolle Label zweier Designer aus Aachen, für die Individualität und besonderes Design an erster Stelle steht und die den handmade circus ins Leben gerufen haben.

Am gleichen  Tag werde ich, bevor ich mich in Richtung Aachen auf den Weg machen werde, bei einer besonderen Eröffnung im Kreis Düren dabei sein dürfen.

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Frau Lotti lässt grüßen – bisher nur online und auf Märkten unterwegs – eröffnet am Samstag, 17.01.2015 zwischen 12- 18 Uhr Frau Lotti´s  Machbar.                                        Für alle Näh- und Strickinteressierten entfaltet sich hier ein wahres Mekka!                      Wolle, Stoffe und Nähmaschinen sind vorhanden und können in Strick- und Nähkursen mit den ausgefallenen Titeln wie „Krimistricken“, „Diagnose Wollsucht“ oder „Bleifußsprechstunde“ zum Einsatz kommen.

Frau Lotti durfte ich bereits persönlich kennenlernen und mich von ihrem Engagement, ihrer Stilsicherheit und ihrer unbändigen Lust auf das Gestalten anstecken lassen.

Wenn ihr daher für das kommende Wochenende noch nichts geplant habt und euch ein Weg in die Kaiserstadt Aachen mit einem Abstecher in die Provinz nicht zu weit erscheint, dann solltet ihr es nicht versäumen, bei zwei tollen Veranstaltungen dabei zu sein.

Vielleicht laufen wir uns über den Weg,

eure Britta

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Bremen lässt grüßen. Ein Gastbeitrag von Neni

Im letzten Jahr durfte ich einen Gastbeitrag für die liebe Neni von Travelandlipsticks, die ich auf dem Bloggerwochenende „Bloggen mit Herz“ kennenlernte, über Köln schreiben.

Heute ist es umgekehrt und Neni stellt uns ihre Heimat Bremen im Winter vor.
Wenn man ihren Beitrag liest, packt mich jetzt schon die Reiselust, einmal das kleinste Bundesland Deutschlands zu besuchen.

„Jeder kann sein Glück selber in die Hand nehmen“, so ein Spruch der angehenden Journalistin aus Bremen. Genauso schaut es aus!                                                                         Nutzt, die Zeit, die ihr habt und bereist Nahes und Fernes!

Und…..Neni….vielleicht sehen wir uns eines Tages in Bremen, schlendern durch die Böttcherstraße und fühlen uns wie Schneeweißchen und Rosenrot, reiben an den Hufen des Esels und lassen einen ereignisreichen Tag im Radieschen bei leckerstem Kuchen ausklingen!

Und jetzt geht es mit einem spannenden Artikel über Bremen los, welches neben den Bremer Stadtmusikanten oder Werder Bremen weitaus mehr zu bieten hat als man über die Stadtgemeinde eigentlich weiß.

Viel Spaß beim Lesen und Entdecken einer besonderen Stadt im Norden, eure Britta

Ein Wintertag in Bremen

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Zugegeben, wir Bremer werden oft von den Schneeflocken vergessen. Schneit es andernorts die dicksten Flocken, laufen wir nur durch die eisige Stadt und starren in den Himmel.

Darauf habe ich mich schnell eingestellt und die andere Seite des Winters lieben gelernt.
Denn die frühen Sonnenuntergänge, wenn der Tag richtig kalt war, sind unvergleichlich. Farbenspiele, die seinesgleichen suchen.

Wer Bremen im Winter besucht, muss natürlich nicht erst auf einen Sonnenuntergang warten. Vorher gibt es auch schon etwas zu gucken.

So kann ein Gang durch die Innenstadt, mit vielen Sightseeing Spots von der kalten Nase ablenken.

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Meine Tipps für Bremen

Der Bremer St. Petri Dom mit Museum ziert das Bild der Stadt, schon weit außerhalb erkennt man die Türme des Doms. Wenn man dann vor ihm steht, ist das schon imposant. Die Verzierungen und Malereien ziehen sich um das Gebäude. Im Inneren findet man darüber hinaus ein durchaus sehenswertes kleines Museum mit vielen Originalstücken, die historisch weit zurück reichen.

Schokolade kaufen bei Hachez! Schon beim Betreten des Ladens kommt einem ein Schwall Schokoladenduft entgegen. Im zweiten Stock des Ladens versteckt sich ein Café. Bei Tee oder Kakao isst sich so ein Stück Bremer Schokolade eh besser.

Der Roland ist das Zentrum des Markts und nicht zu übersehen. Ein echtes Wahrzeichen!

Die weltbekannten Bremer Stadtmusikanten befinden sich fast daneben und erinnern an vier mutige Tiere, die Räuber in die Flucht schlugen. Aber die Geschichte, kennt ihr wahrscheinlich. Und übrigens: Wer an den Hufen des Esels reibt, hat Glück!

Die Schlachte entlang der Weser lädt nicht nur zum Essen und Trinken ein. Von dort kann man auch einfach mal aufs Wasser gucken und den Tag genießen. Wer dabei draußen sitzen will, bekommt in den verschiedenen Gaststätten natürlich eine Wolldecke und ein warmes Getränk.

Die Böttcherstraße ist eine Straße im Herzen der Stadt. Die Häuser sind stark vom Expressionismus geprägt. Über den Eingang der Straße hängt ein großes goldenes Gemälde. Wenn man einmal auf der Böttcherstraße ist, fühlt man sich wie im Märchen, die Verzierungen sehen aus, wie die eines Buches. Der Geruch von Tee und der kleinen Bonbon Manufaktur liegen in der Luft und am Ende der Straße, läutet ein Glockenspiel. Wer das Glück hat, die Straße bei Schnee zu sehen, wird verzaubert sein.
Uriger geht es in den Seitenstraße zu, denn dort befindet sich eine kleine Brauerei, die ihr Bier auf eigene Weise braut. Bier spielt in Bremen übrigens eine sehr große Rolle.

Wer genug vom Stadttrubel hat, kann in den Bus steigen und zum Bürgerpark fahren. Bremens Stadtpark macht auch im Winter Spaß: Tiere beobachten, frische Luft tanken und ein bisschen die Beine vertreten.
Wer in einen Schneesturm, oder seien wir realistisch, in einen Regenschauer kommt, kann sich immer noch drinnen aufhalten. „Drinnen“ ist in Bremen einiges.

Museen

Mein liebstes Museum in Bremen ist das Fockemuseum. In dem Museum für Kulturgeschichte bekommt man einen Einblick in das Leben von früher und man kann selber viele Sachen anfassen und ausprobieren.

Das Überseemuseum befindet sich am Hauptbahnhof und zeigt, was der Name sagt. Sachen aus Übersee. Die Welt vereint in einem Haus. Toll um Sachen über weit entfernte Länder zu lernen. Es gibt auch eine Bremer Abteilung, in der alte Kaufmannsläden nachgebaut wurden, sowie der Gütertransport von Kaffee und Tee.

Die Kunsthalle hat ständig wechselnde Ausstellungen wirklich namenhafter Künstler. Das Kuratorium schafft es bei jeder Ausstellung sich selbst zu übertreffen. Einziges Manko, das Museum wird häufig renoviert und ist deswegen geschlossen oder nur zur Hälfte begehbar. Unbedingt vorher auf der Webseite informieren, wie die Öffnungszeiten sind!

Gegenüber der Kunsthalle ist das Wilhelm Wagenfeld Haus. In dem Museum steht das Thema Design im Vordergrund. Und das kann alles sein. Besonderer Pluspunkt ist, dass die Kunststudenten der Stadt die Chance bekommen, dort auszustellen.

Die Weserburg hat ein ganz besonders Ambiente. Denn das Museum für moderne Kunst baut gern den Charme der Burgmauern und der Weser in ihre Installationen ein. Die Karikaturen gefallen mir übrigens immer am besten.

Und wer nicht glaubt, dass Bier in Bremen eine große Rolle spielt, sollte eine Führung bei Beck´s mitmachen!

Wer nach so viel Input Hunger bekommt, sollte es sich in eines der Restaurants entlang der Schlachte gemütlich machen.
Man kann sich auch wunderbar in einem kleinen Café im Viertel aufwärmen.
Weitere „leckere“ Spots in Bremen sind der Scharfrichter mit super! scharfen Würstchen und den besten Pommes der Stadt oder das Burgerhaus am Sielwall. Da bekommt jeder was ihm gerade schmeckt. Vegane Burger mit Käse? Kein Problem!
Ganz besonders niedlich ist es aber etwas Abseits: Im Radieschen am Buntentorsteinweg, bekommt man leckeren hausgemachten Kuchen. Wer da ist, sollte unbedingt auf die tolle Dekoration achten. Manchmal versteckt sich viel mehr dahinter!

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Hey, ich bin Neni und ich bereise die Welt! Auf travelandlipsticks geht es ums Reisen in die Ferne. Um das Entdecken der Kulturen und Schönheiten der Natur.
Mein Blog: http://www.travelandlipsticks.de

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